Spread beim CFD-Handel – Was er bedeutet und wie Sie sparen

Spread erklärt – Was der Spread beim CFD-Handel bedeutet

Der Spread ist die Differenz zwischen Kauf- (Ask) und Verkaufskurs (Bid). Er ist beim CFD-Handel Ihre primäre Handelskosten und wird bei jeder Eröffnung einer Position fällig.

1. Was ist der Spread?

Beispiel: DAX Kaufkurs 18.501, Verkaufskurs 18.500. Spread = 1 Punkt. Beim Kauf starten Sie also 1 Punkt im Minus. Erst wenn der DAX 18.502 erreicht, sind Sie im Plus.

Faustregel: Je liquider der Markt, desto enger der Spread. EUR/USD hat die engsten Spreads (ab 0,0 Pips), exotische Märkte die weitesten.

2. Feste vs. Variable Spreads

Typ Vorteil Nachteil Broker
Fest Planbare Kosten Oft weiter Wenige
Variabel Oft enger Weitet sich bei News XTB, Capital.com
Roh (Raw/Razor) Ab 0,0 Pips + Kommission Pepperstone Razor

3. Spread-Vergleich Top-Broker

Markt Pepperstone Capital XTB IG
DAX 0,5 0,8 0,9 1,2
EUR/USD 0,0* 0,6 0,8 0,6

*+ Kommission. Vollständiger Vergleich

Häufige Fragen (FAQ)

Ist ein enger Spread immer besser?

Für Scalper und Daytrader ist der Spread kritisch. Bei Swing Trades (große Moves) ist der Spread weniger relevant.

Wann weiten sich Spreads?

Bei News-Events (NFP, Zinsentscheide), geringe Liquidität (nachts, Montag früh) und bei Gaps am Wochenende.

Was ist ein Pip?

Die kleinste Preiseinheit bei Forex. Bei EUR/USD ist 1 Pip = 0,0001. Pip-Wert berechnen

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Risikohinweis: Spreads sind variable Kosten, die sich bei hoher Volatilität deutlich ausweiten können.

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